Talking Hearts

Talking Hearts


Elke, Botschafterin
der Hawaiianer

Hawai´i — für viele ein Sehnsuchtsort. Doch nur wenige, die das Inselparadies besuchen, lernen die Welt der Hawaiianer wirklich kennen. Zu ihnen gehört die gebürtige Kölnerin Elke Eupen. Ich traf sie im März 2025 auf dem Rückflug von Honolulu nach Frankfurt. Inzwischen habe ich bei ihr in Wachtberg zwei Hula-Tänze gelernt — und mit ihr über ihr Herzensprojekt gesprochen. Ihre Kumu, auf hawaiianisch Lehrer, gaben ihr den Auftrag, den Aloha-Spirit nach Deutschland zu bringen. Und schenkten ihr — große Ehre — einen Namen: „Lokomaika`i", die „Großherzige". 


„Die Hawaiianer nehmen dich in ihre Familie auf, wenn du den Aloha-Spirit lebst, denn dann bist du ,Hawaiian by the heart’.“
Elke Eupen


Das Interview

Weiterführende Links

Elkes Website:
elkeeupen.com
Termine: Der nächste Hula-Workshop
Buchtipps:
Hawaii von James A. Michener (gibt es nur noch im Antiquariat)
The Book of Aloha von John Dominis Holt – ISBN 10 1-56647-985-1
Hula – Hawaiian Proverbs and Inspirational Quotes Celebrating Hula in Hawai`I – ISBN 1-56647-638-0
Aloha Spirit of Healing von Renata Provenzano – ISBN 10 1-56647-592-9
Duke a great Hawaiian von Wilmer C. Morris – ISBN 978-157306-230-5
Then there were none von Martha H. Noyes – ISBN 978-157306-1551-1
Hawaiian Lei Making von Laurie Shimizu Ide – ISBN 1-56647-223-7

Wie ich Elke kennenlernte, erzähle ich am Ende meines Blog-Artikels „Hawaii und die Sache mit den Erwartungen. Ach ja, und Zufälle gibt es nicht."


Maria,
Ironwoman und Lifecoach

Tangotänzerin in Bologna, Yogalehrerin auf Bali, Ironman auf Hawaii, Schülerin von Deepak Chopra in den USA und Robert Betz auf Lesbos, und das ist nur ein Teil ihrer Vita, die für mehrere spannende Leben reichen würde. Maria Raether, gebürtige Hamburgerin, traf ich zum Interview in Weinheim, wo sie vor 25 Jahren eine Praxis als Lifecoach eröffnete. Mich interessierte vor allem, welche Eigenschaften ein Mensch mitbringen muss, um 24 Mal den Ironman zu absolvieren, davon mehrfach als Deutscher Meister, einmal als Weltmeister und zweimal als Vizeweltmeister. — Ein Gespräch zwischen Couch-Potato und Ironwoman, denn auch wenn es den Begriff Ironwoman offiziell nicht gibt, Maria ist für mich eine!


„Ich habe meinen inneren Schweinehund nicht so richtig kennengelernt, weil der Wille immer stärker war.“
Maria Raether


Das Interview

Weiterführende Links

Marias Website:
 www.maria-raether.de
Yoga-Retreat auf Bali: www.maria-raether.de/pages/event/retreat.php

Ihr könnt ihr auch folgen auf:
Facebook
Instagram

Website von Deepak Chopra: www.deepakchopra.com
Website von Robert Betz: www.robert-betz.com


Lucia, die Kostümbildnerin

Lucia Faust lernte ich im Juni 2024 auf Zypern kennen. Wir waren dem Ruf unseres Herzens gefolgt und hatten uns zu Thomas Youngs Retreat „Sacred Heart" aufgemacht. In Erinnerung sind mir unsere langen, intensiven Gespräche geblieben. Ich war fasziniert von ihrer besonderen Berufsphilosophie. Lucia ist Kostümbildnerin mit einer beeindruckenden Filmographie. Inzwischen stellt sie ihr berufliches Know-how auch Frauen wie dir und mir zur Verfügung, damit wir endlich unsere Hauptrolle in unserem Leben einnehmen können: „Silk of Soul" heißt ihr Herzensprojekt.
Ich besuchte Lucia in ihrem Heimatort Schuld an der Ahr, und wieder wurde es ein sehr langes und intensives Gespräch. Zunächst Teil 1: Lucia, die Kostüm-bildnerin. Teil 2: Lucias Herzensprojekt „Silk of Soul" und Teil 3: Lucias persönliche Ahr-Katastrophe folgen jeweils eine Woche später.


„Es ist ein magischer Moment, wenn das Kostüm den Schauspielern hilft, mit ihrer Rolle eins zu werden.“
Lucia Faust


Wenn der Lurex-Pulli die
Liebesszene vermasselt...


Lucia, du bist seit 30 Jahren Kostümbildnerin. Wie bist du zu deinem nicht gerade alltäglichen Beruf gekommen?

Wir sagen ja immer, dass das, was du als Kind geliebt hast, dir oft auch als Erwachsener am meisten Freude macht. Es ist herzlich kitschig, aber ich habe als Kind von morgens bis abends Barbie Puppen angezogen — und habe es einfach dabei belassen.
Es war aber nicht nur die Puppe, sondern die Geschichten drum herum. Und auch damals ging es mir um Stoffe. Während andere gespielt haben, bin ich zu meiner Oma gegangen, die Schneiderin war, und habe sie gefragt, wie man näht. Schon in der Schulzeit habe ich meine Kleider selbst genäht und nach dem Abitur zum Entsetzen aller eine Schneiderlehre gemacht.
Ich glaube, es war 1986, da gab es eine Ausstellung in Frankfurt — „Anziehungskräfte" — über die Entwicklung der Mode. Ich erinnere mich noch genau, wie dieses Wort „Anziehungskräfte" alles hat in mir vibrieren lassen, ohne dass ich da schon wusste, was das auf allen Ebenen bedeutet. Was ziehe ich an, was wird von mir angezogen? Diese Ausstellung hat viel mit mir gemacht.

Du sagst, Styling interessiert dich nicht so bei deiner Arbeit. Was bedeutet dann Mode für dich?

Irgendwann war klar: ich studiere Modedesign. Dazu ist es dann gar nicht gekommen, weil ich beim Film gelandet bin. Ich habe auch im Styling gearbeitet, ich habe als Trendscout gearbeitet. Als es noch kein Internet gab, bin ich durch die Welt gereist und habe Trends aufgespürt. Aber irgendwann habe ich gemerkt: Mich interessieren Menschen, mich interessieren Charaktere, mich interessiert, die Seele zu übersetzen mit Hilfe von Kleidern. Das heißt nicht, dass Styling keine Tiefe hat. Aber jemanden anschauen ist etwas anderes als jemanden sehen.
Als Kostümbildnerin brauche ich Mode in allen Variationen, aus allen Jahrzehnten und Jahrhunderten, Mode ist eins meiner Hauptwerkzeuge, ein Teil meines Jobs, ein Baustein. Aber nicht der wesentliche. Es geht von innen nach außen, wenn ich die Seele einer Rolle mit dem Kostüm übersetze.

Nach welchen Kriterien ziehst du die Schauspieler an?

Auch wenn ich die Kostümbildnerin bin, ist die Frage „Was ziehe ich denn an?" nie das Hauptkriterium. Es kann sein, dass ich beim ersten Treffen mit Schauspielern überhaupt noch nicht über das Kostüm spreche, sondern es geht immer darum: Wer bin ich in diesem Film? Wo komme ich her? Warum fühle ich so? Also all das, was wir uns als Menschen auch fragen: Wer bin ich überhaupt?
Manchmal gibt es Regisseure, selten auch Schauspieler, die nur von außen an die Rolle rangehen. Aber in der Regel wissen die Schauspieler und Schauspielerinnen, die ja eins werden sollten mit dem Kostüm: das sind die emotionalen Wendepunkte im Drehbuch. Höhepunkte. Tiefpunkte. Und die verändern auch die Optik als Spiegel des Innenlebens der Filmfigur.

Jeder Schauspieler hat im „richtigen Leben" sein individuelles Innenleben. Ist es so, dass du Caroline Peters anders angezogen hättest als Anna Schudt, die in der Miniserie „Little America" die Rolle der Anneliese Strumm spielt?

Ja, absolut. Ich sage immer: „Egal ob ich zehn oder hundert Schauspieler habe, die alle die gleiche Rolle spielen, die würden alle anders aussehen."
Da jeder Schauspieler eine Rolle anders spielen würde, wäre auch das Kostüm jedes Mal ein anderes. Ein Beispiel: Es gibt eine Rolle, die total schutzlos ist. Der eine Schauspieler sagt vielleicht: „Ich möchte sie so und so spielen. Du musst mir irgendwas geben, was wie ein Panzer ist, was mich schützt." Und der nächste spielt die Rolle ähnlich, will aber genau das Gegenteil: „Ich will völlig schutzlos in der Szene sein." Ich gebe tatsächlich dem Kostüm, auch den einzelnen Teilen, Namen. Und meine Mitarbeiter wissen dann: „Ah ja, das ist das Schutzjäckchen…"
Und dann hat auch noch jeder eine andere Körperlichkeit oder kommt und sagt: „Du, ich mag dies nicht, das nicht und jenes nicht an meinem Körper und möchte das nicht zeigen." Da nutzt es nichts, wenn im Drehbuch steht „trägt Minirock" und die Schauspielerin sagt als erstes: „Ich mache alles, aber ich trage keine Röcke."
Ich ziehe Schauspielern niemals irgendwas an, wenn ich spüre: die werden so nicht eins mit dem, was sie spielen. Wenn das Kostüm hilft, dass sie eins werden mit der Figur, dann ist es ein magischer Moment, dann ist es „echt" im Sinne von: trifft die Essenz dieser Rolle. Auch wenn der Regisseur das vielleicht anders sieht, vorher gebe ich meistens keine Ruhe. Dann ist es genau dieses Paar Schuhe, und dann fühlen plötzlich alle eine andere Energie im Raum und wissen: Ich habe sie jetzt gesehen, die Figur, sie ist da, ich fühle sie.
Die meisten Schauspieler sagen, dass mit dem Kostüm erst klar ist, wer sie eigentlich sind. Sie finden mit dem Kostüm zu ihrem Spiel. Es ist einfach ein großes Werkzeug, damit sie das ausdrücken können, was sie ausdrücken sollen. Es ist aber auch so, dass die Regie das oft sagt.

Deine Arbeit hat was sehr Intuitives.

Mein Hauptmotor sowohl im Job als auch im Privatleben sind meine Intuition und meine Kreativität. Ich bin so, dass ich das alles nehme, was die Schauspieler mitbringen und an Ideen haben. Das muss zusammenfinden. Die Ideen im Buch, die Ideen aller, die beteiligt sind. Dann kommen noch Motive dazu, das heißt Räume, in denen sich die Schauspieler bewegen. Die Ausstattung, die Maske. Es ist in Deutschland so, dass die Maske, also alles, was auf dem Kopf ist, die Haare, nochmal jemand anderes macht. Und wenn es dann keinen Dialog gibt, dann erzählen alle was anderes. Das ist ein dynamischer Prozess. Für mich ist jedes Projekt ein Riesenpuzzle.

Du hast lange an der Internationalen Filmschule in Köln doziert. Und da haben nicht nur Kostümbildner von dir gelernt, sondern auch Regie, Kamera und Produktion. Da ging es dir auch darum, ein Verständnis dafür zu schaffen, dass ein Film nicht funktioniert, wenn nicht alle dieselbe Vision haben?

Ja, denn sonst kann es passieren, dass der Zuschauer enttäuscht aus dem Kino kommt, aber gar nicht weiß, warum es nicht hingehauen hat. Nehmen wir die größte Liebesszene in einem Film und was Plakatives: Ziehe ich der Hauptrolle einen Lurex-Pullover an, spürt das Publikum sofort, das möchte man nicht anfassen! Schnitt, Farbe, Material, für mich hat Kleidung Energie. Da können die Schauspieler so viel Liebe spielen wie sie wollen, wenn das Kostüm Kälte erzählt, hat der Zuschauer immer das Gefühl, da stimmt was nicht. Das verstehe ich unter nonverbaler Kommunikation. Das Kostüm erzählt was ganz anderes. Es erzählt: Abstand, bleib weg!
Es kommt noch etwas hinzu: Alles was wir sehen, im Privatleben oder auch im Film, durchläuft unser eigenes Wertesystem, das sich zusammensetzt aus allem, was wir im Leben gelernt haben, aus unseren Glaubenssätzen. Wir sind alle damit konditioniert, was wir für wahr halten. Und dann kommt in einer Szene ein Millionär mit einer Plastiktüte daher… Mit diesen unbewussten Schubladen spiele ich natürlich.
Wenn ich für einen Streaming-Dienst arbeite, wo das Kostüm für sehr viele Menschen auf der ganzen Welt kompatibel sein muss, suche ich die Schublade, die überall auf der Welt passt. Diese Schnittmenge, dieses Klischee, muss gar nicht stimmen, aber es findet bei uns augenblicklich eine Einsortierung statt.
Ein gutes Beispiel ist immer auch der Krimi. Es wäre für mich ein Leichtes, den Mörder so anzuziehen, dass auch jeder gleich weiß, wer der Täter ist. Aber dann bewusst mit diesen Schubladen so zu spielen, dass ich den Zuschauer gezielt in eine völlig andere Richtung lenke, das ist ein riesen Spiel!

Dein Credo ist „von innen nach außen" anziehen. Lernt man sowas während der Ausbildung?

Tatsächlich fragen mich oft Kamera- und Regiestudenten: Gibt es nicht einen Katalog, wo drinsteht, wenn der Pullover diesen Schnitt und diese Farbe hat, dann drückt er das und das aus? Nein, weil es eben durch jedes einzelne Bewertungssystem von jedem Einzelnen läuft.
Ich bin Autodidakt, ich habe mir das selbst beigebracht, weil es für mich nichts Spannenderes gibt als das Innenleben. Und die Frage nach dem „Wer bin ich?". Die habe ich mir schon mit vier gestellt, um das spielerisch rauszufinden. Ich bin so dankbar dafür, dass ich das im Rahmen von Filmen machen kann, weil man spielerischer dran geht, was wir alle im normalen Leben auch tun sollten.
Für mich ist alles Energie, ich gehe da energetisch dran. Was ist Energie, was ist Seele, was ist die Bedeutung von welcher Farbe? Ich gehe da tatsächlich oft über die Chakren.

Du hast mir erzählt, dass du etwas Wichtiges von Regisseur Adolf Winkelmann erfahren hast. Da ging es um laute Kostüme…

Adolf Winkelmann hat mal zu mir gesagt: „Alles, was die Figur nicht besser macht, können wir auch weglassen." Ist das Kostüm lauter als die Schauspielerin, spielt es sie sozusagen an die Wand? Oder ist es eher zurückgenommen? Oder ist es eins? Das ist auch eine Entscheidung von Regie und Schauspieler, wenn der Schauspieler gar nichts mehr spielen muss, weil das Kostüm schon alles erzählt. Es ist viel schwieriger, alles wegzulassen, was der Figur nicht dient, um sie noch besser zu machen.
Für mich ist das Kostümbild meine Leinwand: die Seele der Figur zu zeichnen in Form eines Kostüms. Und wenn ich nicht alles ausmale, dann lasse ich auf der Leinwand auch Platz für die Fantasie des Zuschauers.

Ich habe jede Folge der Serie „House of Cards" zweimal angeschaut, weil ich die Frisur und die Klamotten der Hauptdarstellerin Robin Wright in der Rolle der Claire Underwood so faszinierend fand. Ich habe mir sogar die Haare so schneiden lassen!

Man muss natürlich auch bedenken, dass ein Kinofilm in der Regel ein Jahr, anderthalb Jahre vorher gedreht wird, bevor er ausgestrahlt wird. Besonders die jüngeren Zuschauer wollen das, was sie schon zu Hause im Schrank haben, nicht auch auf der Leinwand sehen. Das kommt also noch dazu, dass du auch ein Gefühl dafür haben musst. Bei historischen Filmen ist es noch mal was anderes; „Jenseits von Afrika" beispielsweise hat einen Modetrend ausgelöst. Aber das ist natürlich das Tollste, wenn du mit den Kostümen einen Look entwickelst, der dann so den Zeitgeist trifft.
In einem Kostüm-Fundus in London habe ich mal gesehen, dass sich dort auch Designer ihre Inspiration für eine neue Kollektion holten. Es ist ein gegenseitiges Befruchten, und trifft man den Zeitgeist, trifft man genau die Energie, die gerade im Raum ist. Das ist, wie gesagt, etwas ganz Tolles!

Hier geht´s zu Teil 2 des Interviews
Lucia in meinem Blog Teil 04


Weiterführende Links
Lucias Web-Site: www.clothes-up.de
Lucia auf Instagram: Silk-of-Soul.byluciafaust



Petra, die Malerin

Malen ist ihr Ding: Kunst im Abi, kunstpädagogisches Studium, Berufswahl Sonderpädagogin und  Kunsterzieherin. Dass der Weg zur Meisterschaft nicht nur etwas mit Talent und Leidenschaft zu tun hat, wurde der Kölnerin Petra E. Fretz erst richtig klar, als sie das Buch „Der Weg des Künstlers" von Julia Cameron durcharbeitete. Ein Gespräch über Glaubenssätze, Selbstermächtigung und - Kreativität.


„Nie aufgeben! Und gönne dir Auszeiten, davon lebt Kreativität!“
Petra E. Fretz


Das Interview





Weiterführende Links
Buchtipp:
„Der Weg des Künstlers" von Julia Cameron
Veranstaltungen: Termine



„Begleiterinnen“, die neue Ausstellung

2025 ist ein besonderes Jahr für Petra: Sie hat sich mit ihrer Kunst der Öffentlichkeit gestellt. Ein Gespräch über die Resonanz auf ihre erste Ausstellung im April, die Herausforderung, die Kreativität einfach mal in Ruhe zu lassen, und die Bilder ihrer nächsten Ausstellung im Oktober: „Begleiterinnen".


Das Interview zur Ausstellung


Willma Mehr alias Danai, die Clownin

Seit 2025 ist Danai Schröder nicht nur Danai, Diana, sondern auch Willma Mehr. Die Rheinländerin absolvierte eine Ausbildung an der einzigen Clownsschule für Frauen in Bergisch-Gladbach, und innerhalb eines Jahres machte sich langsam ein zunächst sehr schüchternes Wesen bemerkbar. Ich sprach mit Danai über Metamorphose, Liebe, Freude und den Tod.


„Den Menschen - ob auf der Straße oder im Supermarkt - ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, das ist meine Mission.“
Danai Schröder


Das Interview

Die Verwandlung

Clownsausbildung als Persönlichkeitsentwicklung: Danai ist vielen Danais und Willmas begegnet.
„Sobald ich eine Clownsnase aufsetze, bin ich ein anderer Mensch."
Es dauerte lange, bis sich während der Ausbildung Danais Charakterclownin Willma Mehr zeigte.
Bei ihrem Soloauftritt „Danke für nichts" zeigt sie sich erst sehr schüchtern…
… wird dann aber immer selbstsicherer.
Willma Mehr alias Danai will Liebe und Freude in die Welt bringen.

Weiterführende Links
Danais Website:
https://willma-mehr.jimdofree.com
„Danke für nichts" -
Danais Auftritt als Willma Mehr: 
Abschlußaufführung - Clownbildung
Clownszeit, die Clownsschule für Frauen: www.clowns-schule.de
Meine Lehrer: Mit Susana auf Seelenreise


Astrid Meis, die Physiotherapeutin

Rücken, Hüfte, alles tat weh, ich konnte kaum noch laufen. Glücklicherweise hörte ich auf den Rat meiner Freundin Eike: „Du brauchst jemand, der mit Spiraldynamik arbeitet!" So lernte ich die Kölner Physiotherapeutin Astrid Meis kennen. In unserem Gespräch erklärt Astrid, warum sie für diese Art der Therapie „brennt" und erst mit Anfang 60 eine eigene Praxis eröffnet hat.


„Die Spiraldynamik ist ein dreidimensionales Bewegungskonzept. Sie hat meine Arbeit als Physiotherapeutin sehr verändert.“ Astrid Meis


Das Interview

Weiterführende Links

Websites / Links
Physiotherapie & Spiraldynamik, Astrid Meis - Köln: www.spiraldynamik-meis.de
Veranstaltungen: Termine
Haus Regenbogen: www.regenbogen-seminarhaus.de
Programm my health congress 2024: www.myhealth-congress.com

Buchtipps
01: Christian Larsen und Ben Miescher: Spiraldynamik - schmerzfrei und beweglich: Die besten Übungen für den ganzen Körper
02: Dr. med Christian Larsen: Gut zu Fuß ein Leben lang
03: Bessel van der Kolk: Der verkörperte Schrecken - Traumaspuren in Gehirn, Geist und Körper und wie man sie heilen kann
04: Stephen Porges: Die Polyvagal-Theorie - Neurophysiologische Grundlagen der Therapie. Emotionen, Bindung, Kommunikation & ihre Entstehung