Hier soll eine kleine Bibliothek entstehen mit Büchern, die inspirieren, unsere Kreativität anspornen und spirituelles Wachstum fördern.
Seit der Jahreswende hält die Welt den Atem an. Täglich gibt es neue Hiobsbotschaften, und die von der Politik bemühte Zeitenwende scheint schnurstracks in den Abgrund zu führen. So what? Die meisten stecken ängstlich den Kopf in den Sand. Ihnen, und nicht nur ihnen, empfehle ich das Buch „Die Reise nach Shambhala". Ich entdeckte es auf der Website der spirituellen Beraterin und Journalistin Irisa Abouzari. In ihrer Rezension haben die Botschaften, wie wir selbst das Schicksal der Menschheit zum Besseren wenden können, einen zentralen Stellenwert. Integrieren wir die Empfehlungen der Autoren Daniel Meurois und Anne Givaudan in unseren Alltag, haben wir die Chance, uns unsere eigene Zeitenwende, kreiert aus Liebe, Frieden und Lebensfreude, zu erschaffen. Packen wir es an!
„Die Reise nach Shambhala", ein zutiefst berührender spiritueller Reisebericht des Autorenpaares über seinen Aufenthalt in Ladakh 1981 (Erstveröffentlichung: 2001 beim Falk Verlag), wird seit 2025 beim Silberschnur Verlag aufgelegt. „Während wir an diesem Buch schrieben, mussten wir (…) immer wieder feststellen, wie wenige Menschen von Shambhala wissen, ja auch nur seinen Namen gehört haben", schreiben die Autoren. „Die Wendung, die unsere Zivilisationen heute nehmen, macht es notwendig, dass sich dies ändert. (…) Unsere Absicht ist nur zu mahnen, zur Meditation anzuregen, um endlich, wie es die Bruderschaft des Himalaya sich wünscht, zum Handeln aufzurufen. (…) Wir hoffen einfach, das Erlebte gut genug wiedergegeben zu haben, um in all jenen den Willen zum Handeln zu wecken, die angesichts des Schattens dieser Jahrhundertwende nicht die Hände in den Schoß legen wollen. (…) Indem wir uns zum Echo ihrer Worte machen, hoffen wir, dass in dieser Zeit, wo viele sich darin gefallen, vom Weltuntergang zu reden, immer mehr Menschen sich ihrer Verantwortung bewusst werden können. Denn in Wirklichkeit gibt es nur ein Heilmittel, wie wir in Shambhala so oft gehört haben, nur eines: die LIEBE."
Ort der höchsten Alchemie auf Erden
Ein kleines Stück Pergament mit tibetanischen Zeichen öffnet den Erzählern wichtige Tore zu mehreren Lamaklöstern, beispielsweise zum buddhistischen Kloster von Hemis. Während einer langen Astralreise werden Daniel Meurois und Anne Givaudan vom aufgestiegenen Meister Djwal Khul nach Shambhala geführt, zum „Ort der höchsten Alchemie auf der Erde". Zutiefst berührend sind die Beschreibungen dieser heiligen Stadt mit ihren „alabasterfarbenen Kuppeln und Türmen, Säulengängen und Mauern von kristallener Durchsichtigkeit". Hier wird den Reisenden das Verständnis für die feinstofflichen Ebenen unseres Heimatplaneten vermittelt, zum Beispiel das Herz der Erde, sowie drei Frequenzen, welche drei Lebensformen hervorbringen — Agartha, das Reich des Hohen Königs Go und Shambhala.
Friede, Liebe, Lebensfreude
Zum Ende des Kali Yugas, des Eisenzeitalters hin, im Übergang zum Goldenen Zeitalter, werden die Autoren als Botschafter in die Schwingung der Liebe eingeweiht, damit möglichst viele Menschen lernen, die Strahlkraft des liebenden Herzens zu entfalten.
Faszinierend sind die Informationen über Geheimnisse des Lebens, der Sterne und weit entfernter Sonnensysteme als Heimat für intelligentes Leben. Zentral sind die Botschaften der Venusianer in Bezug auf die Verwirklichung des Friedens, der Liebe und der Lebensfreude. Das Neue Zeitalter wird ihrer Vorausschau nach mit einer Mutation der Menschen einhergehen, welche eine freiere Zirkulation des Prana im Herzen der Materie ermöglichen wird.
Konstruktive Tipps
Die Autoren übermitteln zahlreiche Tipps, um die spirituelle Zeitenwende bewusst und konstruktiv zu durchleben. So ist es im aktuellen Beschleunigungsprozess besonders wichtig, regelmäßig zu meditieren.
Wir erfahren, dass es sieben unterirdische Reiche der Erde gibt, von denen nur vier für Menschen wahrnehmbar sind. Wer sich dafür entscheidet, sein liebendes Herz über die Angst vor Katastrophen, zum Beispiel einem Weltuntergang, zu stellen, eröffnet ein Feld veränderter Zeit- und Möglichkeitslinien. So braucht sich eine Art „Untergang von Atlantis reloaded" wie vor 12 000 Jahren nicht zu wiederholen.
Unsere Lernaufgaben
Die Lernaufgaben der Menschheit sind unter anderen, starre Konzepte zu hinterfragen, wie solcher religiöser Art, in Bezug auf die Pole „männlich" und „weiblich" oder was die Umsetzung von Projekten angeht.
Faszinierend ist die Vision, dass der buddhistische und der christliche Glaube als Strahlen der Weisheit und der Liebe miteinander verschmelzen und so inmitten zersplitternder Kräfte das Feld der Einheit nähren werden. Auch von der Wiederkehr Christi wird gesprochen, zunächst feinstofflich.
Wie ein Science Fiction liest sich die These von der Erde als einer Art von Raumschiff, das geduldig auf den Aufstieg hin zum Feld der Freude und Liebe wartet, dorthin möchte unser Heimatplanet uns Menschen mitnehmen. Im Vorfeld kommt uns die wichtige Aufgabe zu, uns zu läutern und die Folgen unseres Handelns eigenverantwortlich zu tragen, die Qualität unserer Gedanken ehrlich zu prüfen und hin zu lichtreicheren Schwingungen zu transformieren, um einige Beispiele zu nennen. Statt Forderungen an die Führer der Welt zu stellen, sind wir dazu aufgerufen, uns selbst und so unsere Welt zu erneuern.
Die zentrale Empfehlung
Die Wahrnehmung der Autoren, dass aktuell zahlreiche Seelen aus den unterschiedlichsten Welten auf der Erde weilen, klingt nachvollziehbar. Wichtig ist es, nicht in Befürchtungen zu verfallen, denn diese können den kollektiven Aufstiegsprozess dämpfen. Zentral ist insofern die Empfehlung von Daniel Meurois und Anne Givaudan, im Einklang mit den Botschaften ihrer Meister, Ängste aufzulösen und den Willen auf hohe persönliche Ziele auszurichten.
Wir werden uns selbst erlösen
Berührend und zugleich erfrischend ist die Vision, dass kein mächtiger ‚Erlöser' von draußen in unsere künftige Welt herabsteigen wird: „Deshalb wartet nicht auf Mich, denn ich bin schon da. Ich werde nicht auf euren öffentlichen Plätzen erscheinen, sondern im Herzen eurer strahlenden Stille, nicht nur im Kristall eurer Meditation, sondern vor allem in eurer Weigerung, das Joch der Gewohnheiten und Konventionen weiter zu tragen." Bald wird jeder Mensch dazu in der Lage sein, das Aufblühen der neuen Zeit im Herzen zu spüren, den heiligen, göttlichen Ort „Shambhala" im Inneren aufzusuchen und seinen Lebensweg eigenverantwortlich zu gestalten. Schatten gilt es nicht abzulehnen oder sich als urteilende Instanz darüber zu erheben, sondern in allem das Licht zu erkennen.
Visionen einer neuen Welt
Auch ‚Wunder' wie die De- bzw. Re-Materialisierung durch Lichtenergie und Geistiges Heilen werden in der Vision des Autoren-Duos bald selbstverständlich sein; ähnlich wie im Konzept der Kabbala wird die Materie in der neuen Zeit nicht mehr abgewertet, sondern „das Erschaffene" wird als manifestierter geistiger Impuls „zur Frucht und zum Botschafter göttlicher Weisheit". Insofern ist es für die persönliche spirituelle Entwicklung essenziell, materiellen, auch körperlichen Bedürfnissen weder unreflektiert nachzugeben, noch sie zu verteufeln, sondern Materie als „geronnenes Licht" zu achten.
Die Liebe, das Gebet und achtsames Handeln sind im „Zeitalter des Gebens", welches das Autoren-Duo herannahen sieht, die empfohlenen Werkzeuge, um den „Himmel auf Erden" und eine „Kathedrale der Liebe zu bauen". Ihre Bausubstanz besteht aus Liebe und auch aus Lebensfreude. Irisa Abouzari
Das Buch: Daniel Meurois, Anne Givaudan: „Die Reise nach Shambhala – Eine Pilgerfahrt zu sich selbst".
Herausgeber: Silberschnur, ISBN: 978-3-96933-113-2
Irisas Website: www.irisaconsulting.de
Interview: „Irisa Abouzari — Spirituelle Lebensberaterin mit journalistischem Know-how"
Katja war begeistert: Sie erzählte mir von Wilfried Ehrmanns Buch „Vierzig Tore zur Weisheit" . Und bevor ich es selbst las, bat ich sie um eine Rezension. Hier ist sie: Katja Anspann über ihre Erfahrung mit „40 Tagen zur inneren Selbstfindung".
Wilfried Ehrmanns Buch hat mich auf verschiedenen Ebenen berührt. Es lädt dazu ein, den eigenen Lebensrhythmus zu entschleunigen und für vierzig Tage in einen bewussten Prozess der Reflexion einzutauchen.
Jedes Kapitel, jedes „Tor", bildet eine kleine, in sich stimmige Einheit, die sich wunderbar als täglicher Begleiter eignet – ob als bewusster Start in den Tag oder als ruhiger Abschluss am Abend. Die Texte sind kurz, klar und zugleich tiefgründig. Sie ließen mir sowohl Raum zum Nachdenken, Fühlen und Innehalten als auch zum Nachsinnen während des Tages.
Wie das Buch Wirkung entfaltet
Ich habe die Übungen oft nur gelesen oder beiläufig ausprobiert, und doch konnte ich eine subtile Veränderung und Wirkung in mir wahrnehmen. Über die vierzig Tage hinweg entstand eine neue Sensibilität für Themen, die das Menschsein ausmachen, und für die Art, wie ich mir selbst und anderen begegne. Es öffnete meinen Blick. Dabei empfand ich das Buch nicht belehrend oder vorschreibend, sondern eher als eine Inspirationsquelle, welche Einsichten zur Verfügung stellt, die ich eigenständig für mich prüfen und auf mein Leben anwenden kann. Gerade diese Offenheit empfand ich als sehr wohltuend!
Besonders schön finde ich die Aufmachung des Buches: Kurze, sorgfältig ausgewählte Zitate von Philosophen und Weisen leiten jedes Tor ein und öffnen den Blick für die Tiefe des Themas. Es ist ein stiller, zugleich lebendiger Begleiter, der sich hervorragend eignet, um morgens – vielleicht bei einer Tasse Kaffee oder Tee – in Ruhe in den Tag zu starten, bevor man mit der Außenwelt in Kontakt tritt.
Herzöffner fürs Menschsein
Das Buch hat mein Herz fürs Menschsein und die Komplexität unseres Lebens weiter geöffnet. Es hat mich ermutigt, achtsamer und einfühlsamer zu werden – mit mir selbst und mit anderen. Es regt an, über eigene Wertvorstellungen nachzudenken, Altes wieder zu entdecken und die innere Ausrichtung neu zu justieren. Man kommt in Berührung mit Seiten in sich, die vielleicht verschüttet waren, und lernt, sie mit mehr Liebe und Verständnis zu betrachten.
„Vierzig Tore der Weisheit" ist kein Buch, das ich nur einmal gelesen haben werde. Es wird für mich ein Begleiter sein, zu dem ich bei Zeiten zurückkehren möchte, um mit neuen Augen dem zu begegnen, was sich dann ein weiteres Mal durch jedes Tor öffnen wird. Je nachdem, wo ich dann selbst gerade stehe.
Stilles, tiefes Ritual
Ich hatte mir jeweils Notizen gemacht, und nach vierzig Tagen hatte ich das Gefühl, mir selbst ein Stück näher gekommen zu sein – ohne Druck, im eigenen Tempo. Und vor allem habe ich jetzt für mich ein wunderbar stilles, tiefes Ritual, so inspirierend in den Tag zu starten! Das Buch erinnerte mich daran, dass Veränderung auch dann bereits geschieht, wenn ich einfach da bin — im Kontakt mit dem, was ist — und mich dem Prozess des Lebens im Allgemeinen anvertraue.
Ein stilles, kraftvolles Werk, das die Weisheit des Alltags erlebbar macht: in kleiner, feiner Dosierung als Herzöffner auf sanfte Art und Weise.
Zwei Bücher haben mich 2024 umgehauen. Katjas Lieblingsbuch „Die zahlreichen Leben der Seele - Die Chronik einer Reinkarnationstherapie" von Brian L. Weiss und ein Geschenk meiner Freundin Eike „Kollision mit der Unendlichkeit - Ein Leben jenseits des persönlichen Selbst" von Suzanne Segal. Die verblüffenden Erfahrungen des Wissenschaftlers und Psychologen Weiss haben mich in meiner Auffassung bestärkt, dass wir nicht nur ein Leben auf dieser Erde verbringen. Und es inspirierte mich, mit einer Seelenreise meine Tunnelangst zu besiegen. Segals bewegendes autobiografisches Werk katapultierte mich in neue Gedankenwelten über Erleuchtung und die Frage, „Welche Beziehung habe ich zu meinem Ego?". Während Katja ihren Buchtipp vorstellte, merkte ich, was die beiden Bücher verbindet - und „mischte" mich ein. Hört selbst.
Dieses Buch hat wie kein anderes mein Leben verändert: „Der Weg des Künstlers - Ein spiritueller Pfad zur Aktivierung unserer Kreativität" von Julia Cameron.
Der Beweis macht sich jeden Morgen bemerkbar. Denn seitdem ich mit dem „Weg des Künstlers" arbeite, schreibe ich täglich mindestens drei Seiten Tagebuch. Cameron nennt es Morgenseiten - und sie knüpft eine Bedingung daran: das Schreiben der Morgenseiten ist unverhandelbar.
Der besondere Künstlertreff
Noch eine Sache unterliegt diesem Edikt: ein Künstlertreff — der besonderen Art. Ich verabrede mich regelmäßig mit meinem inneren Kind. Denn Kreativität setzt spielerische Entspanntheit und Freude voraus. Was also hat mich als Kind erfüllt? Bei meinem ersten Künstlertreff malte ich mehrere lustige Pippi Langstrümpfe. Meine Freundin Petra machte einen langen Spaziergang an den Weihnachtsbeleuchtungen der Nachbarhäuser vorbei.
Zwölf Kapitel umfasst das Buch, und für die Arbeit an einem Kapitel veranschlagt die Autorin eine Woche. Ich muss gestehen, dass ich manchmal vier bis sechs Wochen brauche, um alle Aufgaben zu erfüllen. Aber ich lasse fast keine aus. Da ist Frau Cameron auch nicht so streng.
Der Stress mit den Glaubensmustern
Am meisten hat mich bislang die Arbeit an meinen Glaubensmustern mitgenommen. Seit Jahren arbeite ich immer wieder daran - mit mäßigem Erfolg. Diesmal hatte ich das Gefühl: Wow, jetzt ist etwas in Bewegung gekommen! Obwohl mich die Gewissheit, wie tief mein Selbsthass verwurzelt war und wie er sich auf einmal durch das Buch Bahn brach, zum Weinen brachte.
Ja, manchmal haut einen „Der Weg des Künstlers" um, aber die heilsamen Erkenntnisse daraus sind es Wert! Und der Erfolg hat sich tatsächlich schon eingestellt: Ihr lest gerade diesen Buchtipp und seid deshalb mit meinem Herzensprojekt verbunden, das ich ohne Julia Cameron vermutlich nicht umgesetzt hätte. Außerdem habe ich eine Kurzgeschichte begonnen. Und meine Freundin Petra hat gerade ihre erste Ausstellung hinter sich und ist noch ganz erfüllt von dem Erfolg, dem fruchtbaren Austausch und neuen Netzwerken. Denn sie erlebte mit dem Buch einen Quantensprung in ihrer Malerei.
Hier geht es zu ihrem Interview, das wir vor ihrer Vernissage führten.
Ein weiteres über ihre erste Ausstellung und die nächste im Oktober wird bald folgen.
Inzwischen konnte ich noch mehr Menschen inspirieren, mit diesem Buch zu arbeiten. Meine Welt füllt sich langsam, aber sicher mit glücklichen und kreativen Menschen :-))
Magisches Buch für Sinnsucher
Ich hatte mal wieder Liebeskummer. Diesmal war es besonders schlimm, was an der Zahl der leeren Eiskisten abzulesen war. Meine Freundinnen machten sich ernsthaft Sorgen. Jeanette riet, mir Hilfe zu holen, und versorgte mich mit einer Telefonnummer in Berlin. Der Seelenklempner war gerade recht erfolgreich bei Youtube unterwegs. Einige Zeit lang telefonierten wir einmal die Woche. Seine Einschätzung - „Da ist die letzte Messe noch nicht gelesen!" - sollte sich nicht als richtig erweisen. Aber ich verdanke ihm ein Buch, was mich damals tatsächlich zeitweise von meinem Liebeskummer ablenkte, und das ich auch heute immer wieder gerne zur Hand nehme: Dan Millmans 550-Seiten-Werk „Die Lebenszahl als Lebensweg - Wie wir unsere Lebensbestimmung erkennen und erfüllen können".
Keine Angst, wenn ihr euch für das Buch interessiert, müsst ihr nur einen Bruchteil der Seiten lesen! Ihr braucht nur euer Geburtsdatum, und schon geht es los: Ein Kapitel ist eurer persönlichen Lebenszahl gewidmet.
Was soll ich sagen! Ich war konsterniert, was ich da alles über mich erfuhr. Zum Beispiel das, was ich schon immer wissen wollte: meine Lebensbestimmung. Denn die zentrale Frage dieses Buches dreht sich um den Grund, warum du zu dieser Zeit auf die Welt gekommen bist! Ein geradezu magisches Buch für die Sinnsucher unter uns! Aber auch für Eltern, die ihre Kinder besser verstehen wollen, Kinder die sich nicht mir ihren Eltern auskennen, Liebende in ihrer ersten Krise und Leute, die nicht wissen, wer sie wirklich sind oder was aus ihnen werden könnte, wenn sie alle Talente, die ihnen in die Wiege gelegt wurden, auch leben!
Wie lieben wir?
Neben der spannenden Frage „Wie lieben wir?" widmet sich Millman nämlich auch deinen Begabungen, deinem Beruf, deinen Finanzen - und deiner Gesundheit! Ich war sehr verblüfft, wie meine Diagnosen ausfielen! Vieles stimmt 100prozentig. Es gibt aber auch Informationen, die mich zunächst verständnislos zurückließen. Mittlerweile kann ich sie tatsächlich sehr gut einordnen.
Eine Stärke des Buches liegt darin, dass uns Millman Empfehlungen mit auf den Weg gibt, wie wir uns unseren zentralen Themen widmen können. Sehr hilfreich: die spirituellen Gesetze, wie das Gesetz des Handelns, der Intuition oder Flexibilität - Übungen inklusive.
Gechannelte Weisheiten
Wenn ihr das Buch in Händen haltet, stellt ihr euch vermutlich auch die Frage: Wie kann er das alles wissen? Ich bin bei meinen Recherchen auf die Information gestoßen, dass die Weisheiten gechannelt sind. Wer diese Standleitung in die Geistige Welt besitzt? Keine Ahnung. Aber vielleicht findet ihr es ja heraus!
P.S.: Von Dan Millman stammt auch das Buch „Der Pfad des friedvollen Kriegers".